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Hinweise für Autorinnen und Autoren
1. Bitte die Texte nach den Regeln der neuen Rechtschreibung verfassen! Die Manuskripte als Ausdruck und auf einer 3,5“- Diskette oder als eMail (tup@awo.org) einreichen: WORD-Datei (.DOC) oder RTF-Format (.RTF).
Bei der Formatierung der EDV-Texte bitten wir zu beachten:
- Möglichst wenige Formatierungsbefehle verwenden, insbesondere im Text keine Schriftwechsel (Font), keine Änderung bei Zeilenabstand, Rändern, TAB-Definitionen.
- Automatische Paginafunktion verwenden (Seitenzahl).
- Zwischenüberschriften kennzeichnen.
- Absätze sollen durch einfache Zeilenschaltung dargestellt werden.
- Tabellen und Grafiken bitte möglichst als sauberen Laserausdruck (max. 13,5 cm Breite x 20,5 cm Höhe) beifügen.
2. Die Beiträge dürfen nicht bereits in einer anderen Fachzeitschrift veröffentlicht bzw. nicht von einer anderen Zeitschrift zur Veröffentlichung vorgesehen sein!
3. Bitte auf Fußnoten/Endnoten verzichten, ggf. Literaturhinweise in den Text einbauen. Literaturangaben zum Schluss des Artikels auf das unbedingt Erforderliche beschränken (i.d.R. nicht mehr als 10-12 Literaturangaben!).
4. Die Fachartikel sollten nicht länger als 7-8 Druckseiten sein: Der Seitenumfang in der TuP beträgt auf der Rubrikenseite ca. 4.000 Zeichen, ansonsten ca. 4.600 Zeichen (einschl. Leerzeichen). Den Textumfang bitte in Zeichen am Schluss des Manuskriptes angeben. Das Manuskript soll durchkorrigiert sein.
5. Bei wesentlichen Kürzungen, Korrekturen oder Ergänzungen wird sich der verantwortliche Redakteur mit der Autorin/dem Autor in Verbindung setzen.
6. Am Ende des Beitrages sollte ein Kurzhinweis zur Person stehen: Name, Vorname; Geburtsjahrgang; akademischer Grad; Beruf/Tätigkeit und/oder Anstellungsträger; Privat- oder Dienstanschrift, E-Mail-Adresse.
7. Literaturhinweise im Text
- Literaturhinweise im Text sind durch den Autorinnen-/Autorennamen und das Jahr der Publikation zu kennzeichnen, zum Beispiel: (Münder 1996).
- Vergleichende Hinweise sind im Text oder in den Anmerkungen durch entsprechende Kennzeichnungen nachzuweisen, zum Beispiel: (vgl. Müller 1994).
- Wird auf mehrere Arbeiten derselben Autorin/desselben Autors verwiesen, so werden die Literaturhinweise durch ein Komma getrennt (vgl. Peukert 1986, 1988); wird auf unterschiedliche Autorinnen/Autoren hingewiesen, erfolgt die Trennung durch ein Semikolon, Beispiel: (vgl. Peukert 1986; Spranger 1925).
- Werden mehrere Publikationen von Autorinnen/Autoren aus ein und demselben Jahr in dem Beitrag genannt, werden diese durch die Buchstaben a, b usw. differenziert.
- Der Literaturhinweis sollte in der Regel am Ende des jeweiligen Abschnittes bzw. Satzes (vor dem Punkt) stehen. Beispiel: „ ... konnte hervorgehoben werden“ (Müller 1994, S.14).
- Bei zwei Autorinnen/Autoren werden sowohl im Text als auch in der Literaturliste grundsätzlich beide Verfasserinnen/Verfasser angegeben, bei drei und mehr Autorinnen/Autoren die erste Verfasserin/der erste Verfasser, Beispiele: (vgl. Jordan/Schone 1993); (Otto u.a. 1997).
8. Literaturliste
Das alphabetisch geordnete Literaturverzeichnis sollte folgende Form beachten:
- Autorinnen-/Autorennachname – Komma
- Vorname (Initial) – Punkt
- (bei mehreren Autoren) Schrägstrich – Nachname – Komma – Vorname/Initial – Punkt – Doppelpunkt
- Titel der Schrift oder des Aufsatzes – Punkt
- (bei einer Herausgeber/-innenzeitschrift) In – Doppelpunkt – Nachname der/s Herausgebers/-in – Komma – Vorname/Initial – Punkt – Klammer auf – Hg. – Klammer zu – Doppelpunkt – Name der Publikation – Punkt
- In – Doppelpunkt – Publikation – Punkt
- (bei einem Sammelband) In – Doppelpunkt – Titel der Sammelschrift
- (bei einem Zeitschriftenaufsatz) In – Doppelpunkt – Titel der Zeitschrift – Heftnummer – Schrägstrich – Jahrgang
- Erscheinungsort und –jahr der Publikation.
Beispiele für Literaturangaben:
Barthel, Ch.: Fallmanagement aus der Sicht der Personalentwicklung am Beispiel des Pilotprojektes „FAMS“ bei der Stadtverwaltung Offenbach/Main. In: Reis, C./Schulze-Böing, M. (Hg.): Planung und Produktion sozialer Dienstleistungen. Berlin 1998
Bäcker, G./Klammer, U.: Tariffonds – ein neuer Generationenvertrag? In: WSI-Mitteilungen 1/99
ÖTV (Hg.): Soziale Dienste – soziale Arbeit – Neuorganisation und Weiterentwicklung. Stuttgart 1996
Putnam, R. D.: Making democracy work: Civic Traditions in Modern Italy. Princeton 1993
Rauschenbach, Th./Müller, S./Otto, U.: Vom öffentlichen und privaten Nutzen des Ehrenamtes. In: Müller, S./ Rauschenbach, Th. (Hg.): Das soziale Ehrenamt. Nützliche Arbeit zum Nulltarif. München 1988
9. Honorare/Freiexemplare
Leider kann die AWO für die Autorinnen und Autoren der TUP keine Honorare zahlen. Jede Autorin/jeder Autor erhält 3 Freiexemplare als Beleg- und Werbeexemplare.
10. Die Urheberrechtsbestimmungen sind dem Impressum eines jeden Heftes zu entnehmen.
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